Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Selbstheilung zu praktizieren, um deine gesundheitlichen Herausforderungen zu überwinden. Finde heraus, wie du deine Selbstheilungstechniken stärken kannst.
Wie Du Selbstheilung zu Hause praktizieren kannst
Selbstheilung bezieht sich auf die Dinge oder Gewohnheiten, die du tust, um dein inneres Genesungssystem zu verbessern – damit du Wunden, Krankheiten oder andere Ungleichgewichte heilen kannst. Wenn du Selbstheilung zu Hause praktizierst, wirst du sehen, wie dein Körper sich jedes Mal ein Stück weiter verbessert, wenn er beginnt, Schnitte oder Prellungen zu heilen.
Wenn du bewusst auf deinen Körper hörst, löst du eine Veränderung in allen Bereichen deines Lebens aus – sei es dein körperliches Wohlbefinden, deine mentale und emotionale Gesundheit oder sogar dein spirituelles Gleichgewicht. Ein Mensch, der ganzheitlich heilt, versucht, Herausforderungen und Hindernisse anzunehmen und etwas Positives daraus zu machen.
Kurz gesagt: Selbstheilung ist einfach.
Selbstheilung verstehen
Selbstheilung ist ein Prozess, der bei dir beginnt und auch bei dir endet. Es ist ein Weg, sich dem Schmerz zu stellen, der durch vergangene Traumata entstanden ist. Dieser Schmerz kann sich sowohl körperlich als auch emotional zeigen. Um wirklich heilen zu können, musst du lernen, mit deinen früheren Herausforderungen umzugehen und einen Schritt nach vorn zu machen.
Einer der wirksamsten Wege zur Selbstheilung ist, zu erkennen, was deine Traumata, Depressionen, Ängste und Stress auslöst. Diese Dinge wirken sich auf deine mentale Gesundheit aus und können sich körperlich zum Beispiel durch Schlaflosigkeit, Brustschmerzen oder Magenbeschwerden zeigen.
Selbstheilung passiert nicht von heute auf morgen. Der erste Schritt ist, dir selbst wirklich zuzuhören. Aber wo und wie beginnst du eigentlich, dir selbst zuzuhören?
Wie praktizierst Du Selbstheilung?
Der Prozess der Selbstheilung klingt für manche vielleicht klischeehaft, aber diese Worte wecken in jedem etwas, das ihn motiviert, es selbst in die Hand zu nehmen. Für manche ist es einfach, für andere schwer, diesen Prozess in ihrem Leben zu beginnen. Die Reise der Selbstheilung beginnt damit, die Herausforderungen in dir anzunehmen und dir zum Ziel zu setzen, dich ganzheitlich zu verbessern.
Selbstheilungstechniken
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, deine Reise zur Selbstheilung zu starten. Manche Techniken wirken sich positiv auf deine körperliche und emotionale Gesundheit aus. Diese Tipps können deine Stimmung verbessern, besonders, wenn du sie regelmäßig in deinen Alltag integrierst.
Atemübungen
Sie nehmen nicht viel Zeit in Anspruch, besonders wenn du Arbeit und Privatleben unter einen Hut bringen musst. Am besten reservierst du dir eine kurze Zeit am Tag, um deine Atmung bewusst zu üben. Wenn das neu für dich ist, kannst du mit fünf Minuten starten und die Dauer nach und nach erhöhen, wenn du das möchtest.
4-7-8-Atemtechnik bei Angst
Diese Technik wurde 2015 von Dr. Andrew Weil entwickelt, einem Harvard-ausgebildeten Arzt und Gründer des Arizona Center for Integrative Medicine. Sie basiert auf der Pranayama-Atemübung, die bei Yoga praktiziert wird. Viele Menschen nutzen diese Methode, um ihren Stress und ihre Ängste besser zu kontrollieren.
Wie du mit der 4-7-8-Atemtechnik startest
Die 4-7-8-Atmung aktiviert das parasympathische Nervensystem, das für die Entspannung unseres Körpers zuständig ist. Wenn es aktiv ist, bremst dein Körper das Gegenteil, das sympathische Nervensystem, das für deine Stressreaktionen auf bestimmte Auslöser verantwortlich ist, aus. Dr. Weil empfiehlt, diese Technik täglich als Vorbeugung von Angstattacken und zur Senkung der Stresslevels anzuwenden.
1. Suche dir einen ruhigen und bequemen Platz bei dir zu Hause. Achte darauf, dass dich nichts ablenkt.
2. Lege deine Zunge hinter die oberen Vorderzähne.
3. Atme alle Luft aus, die sich um deine Zunge herum befindet, indem du den Mund öffnest.
4. Schließe deinen Mund und atme dann durch die Nase ein, zähle dabei bis 4.
5. Halte den Atem an und zähle bis sieben.
6. Atme dann für 8 Sekunden durch den Mund aus und mache dabei ein hörbares Geräusch. Du solltest spüren, wie die Luft deinen Körper verlässt.
7. Wiederhole diese Übung für vier Durchgänge. Achte darauf, die oben beschriebenen Schritte genau zu befolgen.
Bei regelmäßiger Übung wird diese Technik zu einer automatischen Gewohnheit und du wirst merken, dass du sie ganz von selbst anwendest, wenn dein Stress oder deine Angst steigen. Die Geschwindigkeit spielt dabei keine Rolle, solange du das empfohlene Atemverhältnis einhältst.
Wenn du diese Übung regelmäßig machst, wirst du schnell merken, wie sie dich verändert. Sie mindestens zwei- bis dreimal am Tag zu praktizieren, hilft dir dabei, deinen Stress und deine Ängste besser zu lindern und zu kontrollieren.
Tiefes Atmen
Diese Technik ermöglicht es dir, tiefe Atemübungen zu machen. Wenn du Stress erlebst, reagiert dein Körper mit einer Stressreaktion, die als „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion bekannt ist.
Trotzdem hilft dir tiefes Atmen dabei, zu entspannen, neue Energie zu tanken und deine Widerstandskraft im Umgang mit verschiedenen Situationen zu stärken.
- Wie du tiefes Atmen praktizierst
1. Achte darauf, dass deine Haltung gerade ist. Setz dich auf einen bequemen Stuhl und stell sicher,
dass deine Füße den Boden berühren.
2. Leg eine Hand auf deinen Bauch und deinen kleinen Finger etwas oberhalb deines Bauchnabels.
3. Beobachte genau, wie sich dein Bauch hebt und senkt.
4. Achte darauf, dass sich dein Bauch beim Einatmen wie ein Ballon anfühlt, der sich aufbläst. Beim
Ausatmen fühlt es sich an, als würde der Ballon wieder schrumpfen.
5. Jetzt leg deine andere Hand auf deine Brust.
6. Atme langsam ein und zähle dabei bis drei.
7. Atme langsam aus und zähle dabei bis drei.
8. Konzentriere dich darauf, wie sich dein Zwerchfell bewegt.
Löwenatmung
Diese Atemtechnik hilft dir, Spannungen und Stress abzubauen, indem du dein ganzes Gesicht, deinen Kiefer und deine Zunge dehnst. Pranayama ist eine Yoga-Praktik, die sich um verschiedene Atemtechniken dreht. Beim Yoga konzentrierst du dich oft viel auf das Dehnen deines Körpers, aber das Gesicht wird dabei selten beachtet. Genau hier kommt die Löwenatmung ins Spiel. Sie mag ungewöhnlich oder sogar lustig aussehen, aber sie hilft dir, dich zu entspannen, wenn du Dampf ablassen willst. Diese Technik unterstützt nicht nur das Management von Angst und Depression, sondern kann auch Asthmasymptome lindern und dein Zwerchfell sowie deine Stimmbänder anregen.
Wie du die Löwenatmung praktizierst
1. Leg deine Hände auf deine Knie, strecke deine Arme durch und strecke deine Finger aus. Deine gestreckten Finger stellen die Krallen des Löwen dar.
2. Atme durch die Nase ein.
3. Atme kräftig aus und mache dabei ein „Ha“-Geräusch. Öffne dabei deinen Mund weit und strecke deine Zunge so weit wie möglich heraus, wenn möglich bis zum Kinn.
4. Versuche beim Ausatmen deine Aufmerksamkeit auf die Mitte deiner Stirn oder die Spitze deiner Nase zu richten.
5. Beim Einatmen kehrst du zu deinem neutralen Gesichtsausdruck zurück.
6. Wiederhole die Schritte mindestens vier- bis sechsmal. Wenn du die Beine übereinandergeschlagen hast, wechsle die Position der Knöchel nach der Hälfte der Wiederholungen.
Aktivitäten
Wie fühlst du dich dabei, an Gruppentherapie teilzunehmen? Am Anfang kannst du dich vielleicht eingeschüchtert fühlen und das ist völlig okay. Ben Johnson, PhD, ABPP, ein klinischer Psychologe und Leiter des Rhode Island Cognitive Behavioral Therapy and Coaching, sagt, dass Teilnehmer oft überrascht sind, wie sehr Gruppentherapien ihre Selbstheilung unterstützen. Das Beste daran ist, Menschen zu finden, die ähnliche Herausforderungen erleben wie du und so gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung aufzubauen.
Was sind die Vorteile, an Gruppenaktivitäten teilzunehmen?
1. Sie helfen dir, deine sozialen Fähigkeiten zu verbessern
2. Sie zeigen dir, wie du dich selbst besser lieben und unterstützen kannst
3. Sie stärken dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen
4. Sie geben dir Unterstützung, besonders in herausfordernden Situationen
Also, an welchen Aktivitäten kannst du teilnehmen, wenn du dich auf deine Selbstheilung konzentrierst?

Wenn du Yogakurse besuchst, kannst du deinen Körper stärken und so Verspannungen lösen.
Yogakurse
Das National Center for Complementary and Integrative Health definiert Yoga als eine uralte Praxis der indischen Philosophie zur Förderung von körperlicher und geistiger Gesundheit, die vor mehr als 4.000 Jahren begann.
Yoga verbindet die achtsamen Vorteile der Meditation mit körperlichen Positionen (auch Asanas genannt). Beim Yoga trainierst du nicht nur deine Muskeln, um den Herausforderungen des Lebens zu begegnen, sondern stärkst dich auch durch Atem und Geist, damit du geerdet bleibst. Die verschiedenen Yoga-Positionen helfen dir, deinen Körper zu stärken und deine Muskeln und Knochen auszurichten, wodurch Verspannungen gelöst werden.
Tanzkurse
Deine körperliche Beweglichkeit und Kraft verbessern sich, wenn du dich zur Musik bewegst. Das hilft dir dabei, all die negative Energie und Emotionen loslassen, die du bisher in dir getragen hast. Für viele Menschen, die verschiedene körperliche und emotionale Herausforderungen überwinden wollen, ist das eine große Hilfe. Während du dich zur Musik bewegst, schüttet dein Körper Endorphine und Oxytocin aus, die deine Stimmung heben und dein Stresslevel senken.
Traumata sind oft tief im Körper verankert und können ein sensibles Thema sein, über das man nur schwer sprechen kann oder das schwer zu verarbeiten ist. Durch Tanz kannst du diese Themen jedoch nonverbal ausdrücken und lernen, sie besser zu bewältigen und zu kontrollieren. Tanz ist eine großartige Aktivität, um deine persönlichen Grenzen zu entwickeln und zu stärken.
Die Tanztherapie (Dance Movement Therapy, DMT) hilft dir, verschiedene Gedanken und Empfindungen durch Bewegung zu verarbeiten. DMT ist eine zertifizierte Therapieform, die deinen Selbstheilungsprozess unterstützt. Mit DMT-Therapeut:innen wird deine Sitzung zu einem sicheren Raum, in dem du deine Gefühle ohne Vorurteile verarbeiten kannst. Außerdem lernst du so, wie du auf bestimmte Auslöser und Situationen angemessen reagieren kannst.
Kräutergetränke
Mittlerweile gibt es immer mehr Kräuterprodukte auf dem Markt, die dir dabei helfen können, dein körperliches und mentales Wohlbefinden zu unterstützen. Sie wirken sich auf deinen Verdauungstrakt, dein Aussehen, deine Energie, die Schlafqualität und noch vieles mehr aus. Mit Kräutern kannst du deinen Körper schnell entgiften und reinigen, um Giftstoffe loszuwerden, die sich negativ auf deine Stimmung und dein emotionales Wohlbefinden auswirken.
Eines der beliebtesten Kräutergetränke ist Tee. Neben dem beruhigenden Gefühl verbessert er auch, wie du die Welt um dich herum wahrnimmst. Hier sind einige Kräutergetränke, die dir helfen können, eine bessere Selbstfürsorge-Routine zu gestalten.
Kurkuma-Tee: Ein kraftvolles entzündungshemmendes und antioxidatives Getränk, das deinem Körper hilft, Entzündungen oder sogar Magen-Darm-Probleme zu bekämpfen.
Kamillentee: Enthält Flavonoide, die eine wichtige Rolle in den medizinischen Wirkungen dieser Pflanze spielen. Er lindert Menstruationskrämpfe, senkt den Blutzuckerspiegel, beugt Osteoporose vor, behandelt Erkältungssymptome und leichte Hautprobleme und hilft, Krebs vorzubeugen.
Pfefferminztee: Einer der beliebtesten Kräutertees weltweit, der die Gesundheit des Verdauungstrakts unterstützt. Er hilft, körperliche Schmerzen zu reduzieren und Krämpfe zu entspannen.sms.
Verbessere deine Schlafhygiene
Damit gemeint sind gesunde Schlafgewohnheiten. Gute Schlafhygiene ist wichtig, weil sie dein körperliches und mentales Wohlbefinden sowie deine allgemeine Gesundheit stärkt. Deine täglichen Gewohnheiten beeinflussen die Qualität deines Schlafes. Die richtigen Lebensmittel, Getränke, Zeitpläne, Routinen und andere Aktivitäten wirken sich auf deine Schlafhygiene aus.
1. Erstelle einen Schlafplan und halte dich daran. Sorge dafür, jede Nacht mindestens 7-8 Stunden zu
schlafen.
2. Reduziere die Nutzung von elektronischen Geräten mindestens zwei Stunden vor dem
Schlafengehen.
3. Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Vermeide es, zwei Stunden vor dem Schlafen noch zu essen,
und trinke keine koffeinhaltigen Getränke am späten Nachmittag oder frühen Abend.
4. Baue einige Übungen in deine Abendroutine ein.
5. Hänge dunkle Vorhänge auf, um das Einschlafen zu erleichtern.
6. Spiele entspannende Musik, wie Lo-Fi oder klassische Musik, um deinen Geist zu beruhigen.
7. Mache ein paar Atemübungen.
Gibt es Zubehör zum Schlafen, in das du investieren kannst?
Ja! Um deine Schlafqualität zu verbessern, kannst du in eine gute Matratze oder ein Heizkissen investieren, die dir beim Einschlafen hilft.
Ein gutes Bett verbessert zwar nicht sofort deinen Schlaf, aber es sorgt für mehr Komfort und hilft dir, leichter einzuschlafen. Das Zellen-Heizkissen von Wellcare/das Cell Heating Pad, ist so gestaltet, dass es die Form einer Zelle nachahmt als Zeichen dafür, dass jeder mal runterkommen muss. Es unterstützt dich dabei, dich auf Atemtechniken und deine Selbstfürsorge zu konzentrieren. An kalten Nächten spendet es dir Wärme, damit du leichter einschläfst, ohne dich mit der Decke abmühen zu müssen.
Die perfekte Kombination aus kuscheligen Bettlaken und wohltuender Wärme schenkt dir ein Gefühl von Frieden und Erfüllung.
Erdungstechniken
Wenn du an Erdungstechniken denkst, was fällt dir da als Erstes ein?
Erdungstechniken helfen dir, im Hier und Jetzt zu bleiben und dich von Angst oder anderen Stimmungsstörungen abzulenken. Sie schaffen einen sicheren Raum, in dem du dich langsam beruhigen kannst. Besonders Menschen, die mit Angst, Depressionen, Stress oder posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) kämpfen, profitieren sehr von diesen Methoden.
Welche Arten von Erdungstechniken gibt es?
1. Physische Erdung
2. Mentale Erdung
3. Beruhigende Erdung
Schau dir die folgende Tabelle mit einigen Erdungstechniken an
|
Physisch |
Mental |
Beruhigende Erdung |
|
Atme tief und bewusst |
Spiele ein Erinnerungsspiel |
Denk an dein Unterstützungssystem (Freunde, Familie, Partner) |
|
Bade deine Hände in Wasser |
Denk an verschiedene Kategorien |
Kuschel mit deinem Haustier |
|
Mach einen kurzen Spaziergang draußen |
Rezitiere dein Lieblingsgedicht oder ein Zitat |
Erstelle eine Liste mit Dingen, für die du dankbar bist |
Das sind einige Erdungstechniken, die du anwenden kannst, wenn du dich ängstlich, gestresst oder durch ein traumatisches Ereignis getriggert fühlst. Es ist jedoch ratsam, professionelle Hilfe zu suchen, wenn die Symptome sich verschlimmern oder häufig auftreten.
Liebe dich selbst
Sich mit sich selbst wohlzufühlen kann eine lebenslange Herausforderung sein, besonders wenn du dich selbst nicht liebst.
Wenn du Liebe von anderen bekommst, vergisst du oft, nach innen zu schauen und dich selbst zu lieben. Es kann frustrierend sein, wenn jemand, der dir wichtig ist, dich verlässt. Das bricht dir das Herz und trifft auch dein Selbstwertgefühl. Wie kannst du dich selbst mehr lieben?
Selbstliebe beginnt, wenn du dich wertschätzt. Das kann bedeuten, dich mit gutem Essen zu verwöhnen, neue Kleidung zu kaufen oder auch einfach zu Hause Sport zu machen. Selbstliebe bedeutet nicht, dass du keine negativen Gedanken über dich hast, sondern dass du dich trotz allem, was du erlebt hast, um dich selbst kümmerst. Sie wird durch kleine, bewusste Gewohnheiten aufgebaut und gepflegt, die dich mit dir selbst verbinden.
„Wenn ein guter Freund eine schwere Zeit hätte, würden wir niemals so mit ihm sprechen, wie wir es in unserem Kopf mit uns selbst tun“, sagt Andy Puddicombe, Mitbegründer von Headspace und ehemaliger buddhistischer Mönch.
Wie du Selbstliebe praktizierst
Selbstliebe zeigt sich oft, wenn du dir erlaubst, deinen inneren Frieden zu finden, egal was um dich herum passiert. Sie geht über den physischen Komfort hinaus, den du dir gibst. Wenn du dich selbst wertschätzt und sorgst, wird es leichter, in deinen Beziehungen zu anderen authentisch zu sein.
Hier sind ein paar Tipps, wie du Selbstliebe praktizieren kannst:
1. Danke dir selbst für jeden Fortschritt, egal wie klein er auch sein mag. Fortschritt ist Fortschritt.
2. Setze Grenzen. Das kann damit anfangen, Einladungen abzulehnen, wenn du dich nicht wohl fühlst,
auszugehen oder mit anderen Zeit zu verbringen. Fühl dich deswegen nicht schlecht, denn es ist
okay, Nein zu sagen.
3. Akzeptiere, dass nicht immer alles nach deinem Plan läuft, und das ist in Ordnung. Gib dir nicht die
Schuld für Dinge, die schiefgehen.
4. Stell dich deinen negativen Gedanken und Gefühlen. Vermeide schnelle Notlösungen, denn die
schaffen später oft größere Probleme.
5. Vergleiche dich nicht mit anderen Menschen.
Werkzeuge, die dir helfen, deine Selbstheilung zu verbessern
Wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, wirkt sich das fast auf jeden Bereich deines Lebens aus. Du könntest dich bei der Arbeit oder in der Schule ausgebrannt fühlen, wenn du dich nicht an erste Stelle setzt. Allerdings ist es heutzutage, dank Apps und Aktivitäten, die du ganz einfach machen kannst, leichter geworden, eine Routine für Selbstfürsorge zu entwickeln. Dein Selbstfürsorge-Programm kann mit einem Schaumbad, einer Massage oder sogar einem einfachen fünfminütigen Spaziergang draußen beginnen. Das hilft dir, dich selbst zur Priorität zu machen.
Eines der ersten Dinge, die du tun solltest, ist, dir bewusst Zeit für Selbstfürsorge zu nehmen. Du kannst einen Termin in deinem Kalender eintragen und Erinnerungen einstellen, damit du rechtzeitig daran erinnert wirst, dir deine Auszeit zu gönnen.
Da die Welt heutzutage sehr schnelllebig ist, haben wir einige Tools und Apps zusammengestellt, die dir helfen können, deine Selbstheilungs-Routine zu verbessern.
Zellen-Heizkissen
Ein Zellen-Heizkissen wird vor dem Schlafengehen als Einschlafritual verwendet. Wir empfehlen, es in deiner Freizeit nach der Arbeit, vor dem Schlafengehen oder am Nachmittag an Wochenenden zu nutzen. Schaffe dir Zeit für dich selbst, lass alle Sorgen los, gönn dir eine Pause, verlangsame deinen Atemrhythmus, spüre, wie dein Atem mit der Wärme des Produkts harmoniert, und genieße die Ruhe und Wohlfühlatmosphäre.
Ein Zellen-Heizkissen dient auch als visuelle Erinnerung, zur richtigen Zeit eine Pause zu machen, sobald du ein zellenförmiges Objekt (wie das Heizkissen) siehst. Bei regelmäßiger Anwendung wird dein Körper darauf konditioniert, die Entspannung abzurufen, sobald du die beruhigende, warme Oberfläche spürst. Der Körper wird durch den 4D-Wärmefluss erwärmt, wenn das Produkt die Haut berührt und deine Stimmung wird dadurch beruhigt und ausgeglichen.
Lege das Wärmepad einfach auf deinen Bauch, Taille, Hände, Oberschenkel oder Schultern. Der Wärmefluss breitet sich im Körper aus und fördert eine langsame Entspannung. In der Zwischenzeit werden die parasympathischen Nerven durch die sympathischen Nerven abgelöst.

Du kannst Anspannung und unangenehme Gedanken durch Schreiben loslassen.
Journals/Tagebücher
Journaling verbessert dein Wohlbefinden, indem du aufschreibst, was während des Tages passiert ist. Es hilft dir, Stress und negative Gedanken loszulassen. Studien zeigen, dass kreatives Journaling oder Schreiben dir dabei hilft, deine Erinnerungen, Wünsche, Erfahrungen und Träume zu verarbeiten. Expressives Schreiben lindert Stress, stärkt dein Immunsystem und erhöht deine Widerstandskraft.
Welche Arten von Journaling kannst du machen?
Line-a-day Journal
Ein Tagebuch zu führen hilft dir, geerdeter, ruhiger und entspannter zu werden. Warum nimmst du dir nicht etwas Zeit, um auf eine meditative Weise über deinen Tag zu schreiben und zu reflektieren?
Bullet Journaling
Bullet Journals enthalten deine täglichen Aufgaben und Pflichten und können erweitert werden, um deinen Fortschritt bei Zielen und Gewohnheiten zu verfolgen. Du kannst auch einen Finanztracker erstellen, um deine Finanzen besser zu überwachen und zu verwalten.
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Beim Ausmalen von Bildern fühlst du dich entspannter und weniger gestresst.
Ausmalbilder
Merkst du, wie du beim Ausmalen von Vorlagen entspannter wirst? Experten sagen, dass Ausmalaktivitäten dir helfen, achtsamer und fokussierter zu sein. Du konzentrierst dich darauf, innerhalb der Linien zu bleiben und nicht über die Grenzen hinauszumalen. Dadurch bleibst du im Moment präsent. Oft denkst du während einer Tätigkeit an ganz andere Dinge, was Angstgefühle auslösen kann.
Stress, Angst und Depressionen können sich auch körperlich bemerkbar machen, zum Beispiel durch Erschöpfung, Schmerzen oder Schlaflosigkeit. Das Ausmalen kann zu einem hilfreichen Hobby werden, das dir dabei hilft, mit diesen Symptomen besser umzugehen. Es ist jedoch keine dauerhafte Heilung für diese Störungen.
Einige Beispiele für Mal- und Zeichenaktivitäten:
1. Ausmalen von Mandalas
2. Malen
3. Kritzeln
4. Skizzieren
Fazit
Um dein Wohlbefinden zu verbessern, musst du dich selbst an erste Stelle setzen. Du kannst damit beginnen, kleine Gewohnheiten zu entwickeln, die deine Selbstheilung zu Hause fördern. Integriere Atemübungen, achtsames Essen und körperliche Aktivitäten, um dein Selbstwertgefühl zu stärken. Da es kostenlose Apps, Ausmalbilder und Journaling-Vorlagen gibt, die du ganz einfach im Internet findest, lohnt es sich auch, in ein gutes Bett und Wärmekissen zu investieren, um besser zu schlafen. Das wiederum hebt deine Stimmung und lässt dich gut über dich selbst fühlen.
Das Einhalten dieser Gewohnheiten kann eine Herausforderung sein. Deshalb kann es hilfreich sein, jemanden zu finden, der als dein Partner in der Verantwortung fungiert und dich ermutigt, deinen Weg weiterzugehen, egal wie schwer er auch sein mag.
Bist du bereit, deine Selbstheilungsgewohnheiten auf ein ganz neues Level zu bringen? Hol dir eines unserer Heizkissen und finde zu der inneren Ruhe, nach der du dich sehnst.






